Vielfältiges Weihnachtsangebot der Stadt für Jung und Alt

Ein prächtiger Weihnachtsbaum, viele kleine Christbäume, ein fünf Meter hoher „Packerlbaum“, eine vier Meter hohe „Pusteblume“ – der Stadtplatz von Marchtrenk (Bild) glänzt im schönsten Adventkleid. „Die fröhliche Dekoration soll in Corona-Zeiten für positiven Spirit sorgen,“ sagt Bürgermeister Paul Mahr.

Auch wenn derzeit vieles nicht möglich ist, will die Stadt Marchtrenk Aufbruchsstimmung vermitteln. Am großen Weihnachtsbaum hängen die Kinder der Volksschulen und Kindergärten wieder in bunten Kuverts ihre Weihnachtswünsche auf. Aus diesen Briefen werden an die 200 Wünsche nach Erfüllbarkeit ausgewählt und realisiert.
Das ist nur ein Aspekt im vielfältigen Marchtrenker Weihnachtsangebot für Jung und Alt. Es beginnt mit der Übergabe von 150 „Soma“-Gutscheinen im Wert von jeweils 5.- an den Sozialmarkt. Vor Weihnachten erhält jeder „Soma“-Kunde einen dieser Gutscheine für ein Weihnachtsessen überreicht.
Die von Stadtchef Paul Mahr initiierte Aktion „Pimp the christmas tree“ lädt zur Abgabe von gut erhaltenem Spielzeug ein. Die etwa 200 Geschenke werden dann an Kinder verteilt, die von der Wohlstandsgesellschaft leider nicht profitieren können. Kirchen, Caritas und Volkshilfe sind in diese Aktion eingebunden.

Viele Packerl gehen auch an das Kinderheim St. Isidor.
Als Dankeschön und Anerkennung für die geleistete Arbeit wird der Bürgermeister an die MitarbeiterInnen des Stadtamtes Gastronomie-Gutscheine über jeweils 30.- Euro übergeben. Mehr als 260 Aktive, aber auch alle 110 Pensionisten der Stadtgemeinde freuen sich darüber.
Ein besonderes Anliegen ist die Honorierung der Arbeiten für die Kommune auch außerhalb des Verantwortungsbereiches der Stadt. Deshalb erhalten alle 105 Mitarbeiter­Innen des Bezirksaltenheimes und die Belegschaft des Altstoffsammelzentrums ebenfalls Gastro-Gutscheine. Paul Mahr: „Durch diese Gutscheine werden auch die Marchtrenker Wirte gestärkt.“
Natürlich bezahlt die Stadt Marchtrenk auch die Weihnachtsunterstützungen für circa 150 bedürftige Personen wieder aus.