Vom Lockdown zur Untätigkeit gezwungen und an der Weiterreise gehindert, ist der deutsche Privatzirkus „Aramannt“ in Marchtrenk gestrandet. Wie berichtet, ist die Zirkusfamilie Spindler mit ihren fünf Kindern und den Tieren auf Spenden angewiesen.
Bürgermeister Paul Mahr gehörte zu den Ersten, die sich bei der Artistenfamilie mit Unterstützung eingestellt haben. Im Bild übergibt er das Kuvert an Patricia Spindler. Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner hat bei einem Besuch ebenfalls Hilfe zugesichert. Die Bevölkerung zeigt sich ebenfalls hilfsbereit. So haben auch die Schüler der Marchtrenker NMS 2 für den Zirkus gesammelt. Für weitere Spenden, darunter Futter für die Tiere, ist man dankbar. Infos unter 0681/ 20603986.