05. Februar 2012

GESUNDHEIT

Auf letzten Schnee folgt erster Blütenstaub:

Die Natur sprießt - der Allergiker niest!

Der Schnee ist geschmolzen, schon ist der erste Blütenstaub in der Luft unterwegs. Und die Aussichten für Allergiker sind nicht rosig. „Die Pollenintensität wird heuer schlimmer sein als im eher harmlosen Vorjahr und über dem langjährigen Durchschnitt liegen,” sagt Dr. Siegfried Jäger vom Pollenwarndienst an der Medizinischen Universität Wien (www.pollenwarndienst.at). Tatsächlich gab es in den vergangenen Tagen schon mehrmals Temperaturen über 10 Grad, so dass Hasel- und Erlepollen ausstäuben konnten.

Jeder vierte Österreicher leidet an einer Allergie, die Hälfte von ihnen verträgt den Blütenstaub nicht. Sie plagen sich zwischen März und August mit tränenden Augen, rinnender Nase, juckendem Gaumen und Reizhusten. Was wie ein simpler Schnupfen aussieht, hat längerfristig schwerwiegende Folgen. Unzureichend behandelt, führen Allergiebeschwerden bei einem Drittel der Patienten innerhalb weniger Jahre zu chronischem Asthma, Bronchitis oder Nebenhöhlenentzündung.

Eine neue Behandlungsmethode aus der Naturapotheke lindert nicht nur die Symptome, sondern kann auch Folgekrankheiten vermeiden. Ausgangspunkt dafür ist die Traganthwurzel (Astragalus membranaceus), die in der traditionellen Chinesischen Medizin als eine der wichtigsten Heilpflanzen gilt und seit jeher als Mittel zur Steigerung der Abwehrkräfte eingesetzt wird.

Der natürliche Wirkstoff dieser „Wunderwurzel” ist in Kapselform als Lectranal® erhältlich. Die Wirksamkeit dieser Kapseln wurde in einer klinischen Studie unter die Lupe genommen. Demnach wirkt das Mittel bei 89 Prozent der Patienten. Das deckt sich auch mit den Erfahrungen des Pollenexperten Dr. Siegfried Jäger: „Ich weiß aus persönlichen Berichten zahlreicher Allergiker, dass ihnen das Präparat geholfen hat.” Lectranal® lindert nicht nur das Leid von Pollenallergikern, sondern hilft auch bei Allergien gegen Hausstaub und Tierhaare.