05. Februar 2012

November 2009

  • REPORTAGE

    Er entkam Todeslawine auf dem Mount Everest

    Zwölf Tage später stand er zum dritten Mal am Gipfel des höchsten Berges

    Der 47-jährige Walter Laserer aus Gosau gehört zu der Formel 1 der Bergsteiger. Er hat als einziger Bergführer der Welt Kunden auf die Seven Summits, die höchsten Berge der sieben Kontinente, geführt. Und er ist mit drei Besteigungen des Mount Everest Rekordhalter in Mitteleuropa. Wer sich in solchen Sphären bewegt, marschiert häufig am Rande der Lebensgefahr. Diesen Sommer hätte es Walter Laserer um ein Haar erwischt. Er geriet am höchsten Berg der Welt in eine riesige Eislawine, konnte aber zum Glück in letzter Minute geborgen werden. Mit erheblichen Verletzungen (Bild), aber ungebrochenem Willen. Der zweifache Vater dachte nur kurz ans Aufgeben, „dann habe ich die Tür hinter diesem Erlebnis zugemacht und mich neu motiviert,” schildert Laserer im Gepräch mit „Hallo”. Zwölf Tage nach dem gewonnenen Kampf gegen den Tod stand das Energiebündel aus dem Salzkammergut wieder am Gipfel des 8.848 m hohen Mount Everest. Zum dritten Mal beim vierten Versuch. Auf dem Weg zum neuerlichen Gipfelsieg wurde der sympathische Oberösterreicher für einen leichtsinnigen amerikanischen Bergsteiger selbst zum Lebensretter.

  • KOMMENTAR

    Machtlos und ratlos

    von Manfred Radmayr

  • AKTUELLES

    Nur 13 (!) Minuten fehlten, um die Welt vor Hitler zu retten

    Das Attentat von Johann Georg Elser auf den Diktator scheiterte nur knapp – es jährt sich am 8. November zum 70. Mal.

  • AKTUELLES

    Das schmeckt: Apfelsaft aus der eigenen Ernte

  • AKTUELLES

    Liebe zu Katzen

    Katzen sind mit Abstand der Oberösterreicher liebstes Haustier. Etwa 300.000 Samtpfötchen werden in unserem Bundesland umsorgt. Platz zwei in der Tier-Hitparade belegt der Hund, dahinter folgen Vögel, Fische, Zwerghasen und Meerschweinchen.

  • AKTUELLES

    Diese Bilder aus Oberösterreich gehen um die Welt

    An seinen Bildern kann man sich nicht satt sehen: Walter Weinbergmair aus Pollham hat zwei Jahre lang die Natur in all ihren jahreszeitlichen (Farb-)Facetten abgelichtet und wunderschöne Bilder-Mosaike geschaffen. Modell gestanden ist dem 34-jährigen dafür hauptsächlich das Hausruckviertel. 90 Prozent der Natur- und Agrar-Fotos hat er in seiner engeren Heimat aufgenommen. Viele Motive stammen sogar vom familieneigenen Hof in Pollham. Die Bilder gehen nun um die Welt. Weinbergmair beliefert damit Galerien in Wien und New York.

  • AKTUELLES

    „Nachhilfe” für die Ukraine

  • GESELLSCHAFT

    LEUTE

    Es hat sich ausgegähnt, der Sommerschlaf ist vorbei! Am 11. 11. um 11.11 Uhr beginnt das traditionelle Narrenwecken. In Linz übernimmt zu diesem Termin wieder die Faschingsgilde Ebelsberg-Kleinmünchen das Kommando über die Stadt. Doch eine Kleinigkeit ist vorher noch zu erledigen: Der Ebelsberger Faschingsprinz sucht nämlich noch eine Prinzessin. Kandidatinnen können sich unter 0676/5959237 beim Prinzgemahl melden. Für die Ebelsberger Narren ist der heurige Fasching ein besonderer Anlass, denn die Gilde feiert ihr 30-Jahr-Jubiläum. Das Narrenwecken beginnt am 11. November um 10 Uhr mit einem Marsch von der Goethekreuzung über die Landstraße zum Passage-Kaufhaus, wo das Prinzenpaar inthronisiert und die Narren-Proklamation verkündet wird. Dann beginnt der Sturm auf das Rathaus.

  • BEZAHLTE ADVERTORIALS

    VTA-Umweltprofis sind Weltklasse

    „Headquarter” in Rottenbach ist eine Ideenküche in Sachen Umwelttechnik

    Die VTA-Firmenzentrale in Rottenbach (Bild) ist nicht nur baulich ein Juwel. Kostbar ist vor allem das, was die Umweltprofis leisten: Mit ökologisch-ökonomisch ausgewogenen Konzepten sanieren sie weltweit Kläranlagen und sorgen für sauberes Wasser und intakte Natur. Das mehrfach ausgezeichnete Unternehmen ist wirtschaftlich top - „der wahre Gewinner aber ist die Umwelt”, so Firmengründer Ing. Ulrich Kubinger.