07. Februar 2012

BEZAHLTE ADVERTORIALS

Gesucht: FachsozialbetreuerInnen in der Altenarbeit

Krisensicherer Job mit Entwicklungschancen


Martin König, Chef der ARGE Altenheime OÖ

Die „Alterspyramide“ hat deutlich gezeigt, dass es in Zukunft mehr alte Menschen geben wird. Das bedeutet aber auch gleichzeitig einen steigenden Bedarf an Fachkräften in der Altenbetreuung und -pflege. Für all jene, die schon immer einen Sozialberuf ergreifen wollten, ist jetzt der richtige Zeitpunkt: Nach der zweijährigen Ausbildung zum/r FachsozialbetreuerIn Altenarbeit gibt es mit Sicherheit einen Arbeitsplatz, und der Job ist schon allein wegen der demografischen Entwicklung krisensicher. Ein Beispiel: Bereits in zwei Jahren, also 2011, werden 1000 zusätzliche Fachkräfte in diesem Bereich benötigt.

Derzeit gibt es nur ein Problem: Das Interesse an der Ausbildung nimmt stetig ab. Martin König, Obmann der ARGE Altenheime OÖ bekräftigt: „Wir brauchen jetzt, vor allem aber in naher Zukunft, viele neue Fachkräfte, um weiterhin das hohe Niveau der Altersvorsorge in Oberösterreich halten zu können.“

Oberösterreich ist bekannt für seine hohen Qualitätsstandards in der Altenbetreuung und -pflege. Das Bild hat sich von überfüllten „Heimen“ hin zum lebenswerten Altern in Würde gewandelt. „Altern“ ist in den eigenen vier Wänden genauso möglich wie in modernen Alten- und Pflegeheimen. Betreuungsbedürftige Menschen werden im Alltag durch Fachkräfte unterstützt: Sie nehmen mobile Dienste in Anspruch, leben in familiären Wohngruppen oder finden in adäquaten Betreuungseinrichtungen ein Zuhause.

Durch diesen Wandel ergibt sich für Menschen, die in der Altenbetreuung und -pflege arbeiten wollen, ein neues Berufsbild mit vielen Entwicklungschancen und Einsatzmöglichkeiten. Zusätzliches Plus: Praktisch jede/r AbsolventIn findet eine Stelle in einer der vielen oberösterreichischen Einrichtungen.

Motor dieser Entwicklung war Soziallandesrat Josef Ackerl. Vorausschauend leitete er mit dem „Sozialhilfegesetz für eine neue Alten- und Pflegeheimverordnung“ bereits 1998 die nötigen Schritte ein. Mit dem Sozialberufegesetz von 2008 wurden weitere wichtige Maßnahmen für die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten von Fachkräften in der Altenarbeit gesetzt. Die Schulen finden sich an verschiedenen Standorten in ganz Oberösterreich. Neben dem praktischen Bezug werden auch tiefgreifende soziologische Aspekte miteinbezogen.

Mit einer Kampagne unter dem Titel „Sinnstifter“ wendet sich derzeit die ARGE der Alten- und Pflegeheime OÖ in Kooperation mit den Ausbildungsstätten für Sozialberufe an die Öffentlichkeit, um für den anerkennenswerten Beruf zu werben. Übergreifend werden die Interessen gebündelt und Interessenten informiert.

In Kürze geht die zentrale Informationsplattform online: www.sinnstifter.info. Wer jetzt schon mehr über das Berufsbild FachsozialbetreuerIn Altenarbeit und über den Ablauf der Ausbildung erfahren möchte, kann sich ab sofort per E-Mail direkt an: altenarbeit@sinnstifter.info wenden.