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WIFI Oberösterreich ist klare Nummer 1 in der Erwachsenenschulung
WIFI-Ausbildungsrekord: 70.000 Kursteilnehmer
Das WIFI Oberösterreich ist die Nummer 1 in der beruflichen Erwachsenenbildung. Das unterstreicht das laufende Geschäftsjahr: Mit erstmals mehr als 70.000 Kursteilnehmern steht ein Ausbildungsrekord zu Buche. Einzigartig in Österreich ist das Roboter-Kompetenzzentrum.
Eine Zahl veranschaulicht die führende Stellung des WIFI in der heimischen Fortbildungslandschaft eindrucksvoll. „58 Prozent aller Oberösterreicher zwischen 15 und 58 Jahren haben bereits einen WIFI-Kurs besucht,” freut sich WIFI-Institutsleiter Dr. Felix Messner. Im Kursjahr 2008/09 übertrifft man erstmals die magische Grenze von 70.000 Kursteilnehmern.
Ausschlaggebend dafür sind mehrere Faktoren. Das Modell „Lehre und Matura” kommt bei den Jugendlichen sehr gut an und hat dazu geführt, dass die Kandidaten für die Berufsreifeprüfung um 17 Prozent mehr geworden sind. Auch im Bereich der Werkmeisterschulen gibt es gegenüber dem Vorjahr eine in der WIFI-Geschichte einzigartige Steigerung der Teilnehmerzahl um 25 Prozent. Weiters boomen die EDV-Anwenderkurse, wo sich die Teilnehmerzahlen verdoppelt haben. Auch das neue Fördermodell „Bildungskarenz plus” beschert dem WIFI deutliche Zuwachsraten.
Das breite WIFI-Ausbildungsangebot mit mehr als 6.400 Kursen sticht im technischen Bereich besonders heraus. So gibt es nicht weniger als 54 Schulungswerkstätten. Felix Messner: „Österreichweit einzigartig ist unser Roboter-Kompetenzzentrum, wo sechs verschiedene Programmiersprachen auf zehn industrietauglichen Knickarmrobotern unterrichtet werden.”
Im erst im Herbst in Linz an der Estermannstraße in Betrieb genommenen Ausbildungszentrum für Metallberufe unterrichtet man seit der Vorwoche sogar im Zweischichtbetrieb.
Die Kunden stellen dem WIFI die besten Zeugnisse aus. Eine Umfrage im November ergab insgesamt eine 95-prozentige Kundenzufriedenheit. Gar 96 Prozent aller WIFI-Kunden können ihren Kurs weiterempfehlen. „Diese Werte sind sensationell und lassen sich eigentlich nicht mehr steigern,” freut sich Dr. Messner.
Die Hauptmotive für einen WIFI-Besuch bilden das Interesse am Thema, die Freude am Lernen und die Verbesserung der beruflichen Leistungsfähigkeit. Nur an neunter Stelle liegt die Erwartung besserer Verdienstmöglichkeiten. Dabei zahlen sich WIFI-Lehrgänge wirklich aus. „Eine Absolventenbefragung zeigt, dass jeder Zweite seinen Job absichern konnte, 40 Prozent erhielten eine interessantere berufliche Aufgabe und im Schnitt haben die Kursteilnehmer nach ihrer Fortbildung ein um elf Proznet höheres Einkommen,” erklärt Mag. Walter Sonnberger, Leiter der WIFI-Weiterbildung.
Das WIFI Oberösterreich verfügt über 6.200 Ausbildungsplätze in elf regionalenBildungszentren und setzt heuer 39 Millonen Euro um (2008: 35,5 Mio). Auch das ist ein Rekordergebnis.

