Februar 2009
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AKTUELLES
Wia d’Landsleut redn und worüber s'lachn
Unser Dialekt ist vielfältig und hat Sprachwitz - dieser „ Schatz” muss bewahrt werden
In Österreich gibt es acht Landeshymnen (Wien hat keine eigene). Nur eine ist im Dialekt abgefasst, nämlich die oberösterreichische! Der Dialekt ist für die Oberösterreicher ein wichtiges Identifikationsmerkmal. Im Land ob der Enns ist es kein Malheur, wenn man bei feierlichen Anlässen Mundart spricht oder singt. Der Oberösterreicher redet einfach gerne, „wia ihm der Schnobl g’wochsn is”. 25 dialektale Kleinräume sind in Oberösterreich bekannt. Sprachforscher im Linzer Stifter-Institut – im Bild Mag. Stephan Gaisbauer – arbeiten an einem umfangreichen Sprachatlas, der bis zum Jahr 2012 fertig sein soll und die Vielfalt des Oberösterreichischen bis ins Detail aufzeichnet. Das ist auch nötig: Viele alte Begriffe sind nämlich längst aus dem Alltag verschwunden. Der Stelzhamerbund und andere Vereine bemühen sich, diesen „Schatz” zu bewahren. Mundartdichter schätzen seinen Facettenreichtum, Wortwitz und die orthografischen Möglichkeiten. Autoren experimentieren mit dieser alten Sprache und es gibt hervorragende, literarisch sehr anspruchsvolle Dialekt-Bücher und -Sammlungen.
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VIFZACK
Erfolgsrezept ist klar wie ein Bergsee
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AKTUELLES
Seltener Besuch
Diese Sumpfohreule versetzt nicht nur Vogelkundler in Entzücken. Der putzige Vogel lässt sich nämlich in unseren Breiten nur ganz selten sehen. Seit 25 Jahren konnte diese Tierart in Oberösterreich nicht mehr nachgewiesen werden. Doch nun ist ein Exemplar dieser Eulenart im Machland aufgetaucht. Die Sumpfohreule überwintert in der Entenlacke bei Saxen, wo schon mehr als 150 verschiedene Vogelarten gezählt worden sind. Normalerweise lebt diese Eule in Skandinavien. Im Winter zieht sie allerdings in den Süden.
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KOMMENTAR
Die Erinnerung als Ratgeber
KOMMENTAR von Manfred Radmayr
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AKTUELLES
Forschungsreise ins Erdmittelalter
Sensationeller Coup eines jungen Steyrer Wissenschafters
Um 140 bis 90 Millionen Jahre dreht ein junger Wissenschafter aus Steyr die Uhr zurück. Er steht an der Spitze eines internationalen Forscherteams, das eine dreijährige Expedition in die graue Vorzeit unternimmt. Dazu werden in den italienischen Dolomiten (Bild) Proben entnommen und nach den modernsten Methoden analysiert. Paläontologen aus der ganzen Welt erwarten sich davon die präzisesten Aufschlüsse über das Klima und den mitteleuropäischen Lebensraum im Erdmittelalter.
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AKTUELLES
So ein Glück: Heuer 3 mal Freitag, 13.
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AKTUELLES
Tanzen Sie bloß nicht ins Spital…
In Ballsälen und auf Gschnasfesten geht jetzt die Post ab. Es wird getanzt, bis die Sohlen glühen. Der Tanz gilt als Himmel der Liebe. Doch Vorsicht! Für Ungeübte lauert auf dem Parkett der Ausgelassenheit auch die Verletzungsgefahr: Tanzen Sie bloß nicht ins Krankenhaus!
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AKTUELLES
Linzer UKH als Lebensretter
In Intensivstation des Spitals überleben 93 (!) von 100 Todeskandidaten
Die Intensivstation des Linzer UKH bietet auch für Schwerstverletzte fast eine Überlebensgarantie: Im Vorjahr konnten 93 (!) von 100 Todeskandidaten gerettet werden. Darin begründet sich auch der internationale Ruf des Spitals als modernstes Unfallkrankenhaus Mitteleuropas.
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AKTUELLES
Thomas Bernhard ganz privat
Im Februar jähren sich Geburtstag und Todestag des Schriftstellers Thomas Bernhard. Die letzten Jahre bis zu seinem Tod vor 20 Jahren lebte der erfolgreiche Autor im oberösterreichischen Alpenvorland, wo ihm in Ohlsdorf, Gmunden und Ottnang drei Häuser gehörten. Nun sind zwei neue Bücher erschienen, die in Wort und Bild einen eindrucksvollen Blick in das Privatleben des genialen und sensiblen Eigenbrötlers gewähren. Wir entführen Sie in die geheimnisvolle Welt des Dichters.
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AKTUELLES
Gründerrekord trotz Wirtschaftskrise
Trotz Wirtschaftskrise verzeichnete Oberösterreich im Vorjahr einen Rekord an Firmengründungen. Trotzdem ist die Stimmung in Gewerbe- und Handwerksbetrieben nicht allzu rosig. In vielen Branchen wird das traditionelle Frühjahrsloch durch die Auswirkungen der Krise verstärkt.
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AKTUELLES
Everest-Bezwinger speisten 40 Jahre alte Tiefkühlkost
Tiefkühlkost à la Natur: Christian Stangl (Bild) lässt sich am Südpol hinterlassenen Proviant der Erstbesteiger des Mount Gardner schmecken. Die Kekse blieben im ewigen Eis 40 Jahre lang genießbar. Begleitet wurde der Steirer in der Antarktis vom Oberösterreicher Walter Laserer. Der Extrembergsteiger aus Gosau stand schon zweimal am Mount Everest , einmal musste der erfahrene Kletterer mit seiner Gruppe wegen Schlechtwetters auf 8.500 m umkehren.
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AKTUELLES
Das Internet als Preisdrücker
Obwohl viele Gefahren lauern: Jedes 10. Heimelektronik-Gerät wird via Netz bestellt
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GESELLSCHAFT
LEUTE

