07. Februar 2012

VIFZACK

Satt lesen – geht nicht!

Verehrte Leserin, geschätzter Leser!

Bis vor 5.500 Jahren lebte man in einer Naturzeit. Da war es wichtig zu wissen, wann es hell, dunkel, warm und kalt wird oder regnet. Der ganze Tagesablauf richtete sich danach. Dann erfanden die alten Sumerer die Sonnenuhr, und das Leben der Menschen nahm Geschwindigkeit auf. Heute heißt es „Zeit ist Geld”, und es wird sogar auf der Rolltreppe gelaufen. Goethes Flehen „Zeit, verweile doch!” ist nicht mehr zeitgemäß. Der Zeitdruck raubt uns den Schlaf. Noch vor 100 Jahren wurde durchschnittlich neun Stunden pro Tag an der Matratze gelauscht, heute sind es gerade mal siebeneinhalb Stunden.

Da bleibt natürlich auch das „Hallo”-Team nicht auf der faulen Haut liegen. Wir haben uns sogar ganz schön gesputet, um Ihnen, verehrte Leserin, geschätzter Leser, diese wunderbare Neujahrsausgabe überreichen zu können. Jetzt brauchen Sie sich nur noch die Zeit zum Lesen zu nehmen. In Anbetracht der erfreulich zahlreichen Feiertage und erst recht angesichts der herausragenden inhaltlichen Qualität unseres Blattes ist das sicher kein Problem, sondern ein ausgesprochenes Vergnügen. An „Hallo” kann man sich einfach nicht satt lesen. Und zu gewinnen gibt es auch wieder viele tolle Preise. Rutschen Sie gut hinüber! Servus, Pfüat Gott und- auf Wiederlesen im Neuen Jahr!