09. September 2010

BEZAHLTE ADVERTORIALS

Tipp für Tierfreunde von Dr. Astrid Mayr, Linz

Sonnencreme für Hund und Katz'


Tierärztin Dr. Astrid Mayr

Wir Menschen sind uns der Gefahr durch direkte Sonnenstrahlen bewußt: Jedes Jahr wird der Lichtschutzfaktor in der Sonnencreme höher, die Warnung der Hautärzte lauter.

Unsere Haustiere, so meinen wir, sind durch ihr Fell vor Sonne geschützt. Zum Teil stimmt das: Fell und dunkles Pigment bilden einen guten Schutz vor dem Eindringen der UV- Strahlen.

Gefährlich wird es, wenn rosa Haut nur wenig und weiß behaart ist, z. B. am Nasenrücken mancher Hunde. Da kann es im Sommer zu richtigem Sonnenbrand, mit Rötung und Abschuppen der Haut kommen. Manche hellen, kurzhaarigen Hunde, z.B. Bull Terrier oder Dalmatiner, lieben es, am Rücken liegend Sonnenbäder zu nehmen. Der Bauch ist aber eher dünn behaart, und es kann zu starken Hautentzündungen mit Bläschenbildung kommen.

Bei den Katzen sind besonders weiße oder Tiere mit weißen Ohren betroffen. An Ohren, Nasenrücken und Augenlidern ist das Fell dünner und man sieht dann gerötete Ohrspitzen. Die Haut kann sich auch pergamentartig einrollen. Spätfolge wiederkehrender Sonnenbrände ist bei Hund und Katze Hautkrebs.

Am besten beugt man dieser Gefahr vor, indem man kurzhaarige Hunde zur Mittagszeit im Haus behält oder Sonnencreme - am besten mit möglichst hohem Lichtschutzfaktor - aufträgt. Zum Teil wurde versucht, Narben oder helle Nasenrücken durch Tätowieren künstlich zu pigmentieren. Dabei besteht allerdings die Gefahr einer Fremdkörperreaktion oder Allergie gegen die Farbe.

Die Tierarztpraxis Dr. Mayr liegt in 4040 Linz, Mannheimstraße 11, und ist spezialisiert auf die Behandlung von Hautkrankheiten und Reptilien. Tel. 0732/ 757 444.