08. September 2010

BEZAHLTE ADVERTORIALS

ÖBB sorgt mit sieben modernen „Desiro”-Triebwagen für mehr Komfort und Sicherheit

Neue Züge bringen Schwung in den Nahverkehr


Prominente Paten bei der Zugtaufe in Perg: LH-Stv. Franz Hiesl, ÖBB-Regionalmanager OÖ DI Robert Struger, ÖBB-Personenverkehr Vorstandsdirektorin Mag. Gabriele Lutter und LH-Stv. DI Erich Haider (von links) hießen die ersten neuen „Desiro”-Triebwagen willkommen.

Über 41 Meter lang und gut 88 Tonnen schwer: ganz schöne Brocken sind die jüngsten „Babies” der ÖBB, die jetzt am Bahnhof Perg von prominenten Paten getauft wurden. Die „Strudengau”, „Stadt Perg” und „Machland”, so heißen die ersten drei der neuen „Desiro”-Garnituren, kommen ab sofort auf der Donauuferbahn zum Einsatz.

Sie sind sichtbare Zeichen für die Qualitätsoffensive der Österreichischen Bundesbahnen im Nahverkehr. 71 neue ÖBB-Postbusse und 16 neue „Talent”-Triebwagen wurden mit Unterstützung vom Land Oberösterreich angeschafft. Mit dem dieselbetriebenen „Desiro” kann nun auch auf der nicht elektrifizierten Strecken der Donauuferbahn ein Zug der neuen Generation eingesetzt werden. Dabei setzt die Bahn auf eine bewährte Technologie - sechs Triebwagen vom selben Typ sind zur vollsten Zufriedenheit der Fahrgäste schon auf der Mühlkreisbahn unterwegs.

Den Fahrgästen bringt der „Desiro” vor allem ein großes Plus an Komfort und Sicherheit. Klimaanlage und luftgefederte Drehgestelle machen das Reisen bequemer als bisher. Der Innenraum ist offen und großzügig gestaltet, moderne LCD-Anzeigen informieren über die nächste Haltestelle. Und obwohl der Zug auf flotte 120 km/h ausgelegt ist, wird davon dank der hervorragenden Geräuschisolierung kaum etwas zu hören sein.

Besonders wichtig aber ist, dass der Triebwagen dank Niederflurbauweise niveaugleich mit dem Bahnsteig ist und zusätzlich Rampen als Einstiegshilfen zur Verfügung stehen. Rollstuhlfahrer, Eltern mit Kinderwagen oder ältere Reisende, kurz, alle in der Mobilität eingeschränkten Personen können ihn problemlos benützen. Zusätzlich ist die WC-Anlage behindertengerecht ausgeführt, über Sprechtasten kann man Hilfe, etwa für´s Aussteigen, anfordern. Dank vieler solcher Details ist der „Desiro” ein Musterbeispiel für barrierefreies Reisen - und das kommt letztlich allen Passagieren zu Gute.

Bei einem Stückpreis von 2,54 Millionen Euro bietet das Fahrzeug 118 Sitz- und 160 Stehplätzen und soll das Seine dazu beitragen, dass das Angebot des Öffentlichen Verkehrs in Oberösterreich noch besser angenommen wird. Schon jetzt benutzen in unserem Bundesland durchschnittlich 69.000 Reisende an einem Werktag den Schienen-Nahverkehr, 17,5 Millionen waren es im ganzen Jahr 2007.