BAUEN/ WOHNEN-UMWELT
DIE NEUESTEN Informationen zu Bauen und Wohnen
Hallo-EXTRA „Umwelt und Energie“
Pro-Kopf-Emission an CO2 könnte halbiert werden
Jeder Österreicher verursacht im Schnitt pro Tag 26 Kilogramm Kohlendioxid (CO2). Die genaue Menge hängt natürlich vom jeweiligen Lebensstil ab. Bei sparsamer Lebensweise könnte die CO2-Emission pro Kopf halbiert werden. Am Beginn dieses achtseitigen „Hallo”-Extra zum Thema Umwelt & Energie rechnen wir einen ganz normalen CO2-Alltag vor.
Man kann es nicht sehen und nicht riechen, aber an dem vom Menschen verursachten Klimawandel hat CO2 den größten Anteil. Es wirkt in der Atmosphäre wie das Glas in einem Treibhaus. Es lässt das Sonnenlicht herein, aber die Wärme nicht mehr hinaus. Bis zu einem gewissen Grad ist dieser Effekt lebensnotwendig.
Seit wir alle Kohle, Gas und Erdöl in riesigen Mengen verbrennen, ist der Ausstoß an Kohlendioxid viel zu viel des Guten. Gemeinsam mit anderen Gasen, wie etwa Methan und Lachgas, heizen wir so das Klima gefährlich auf.
Wer über klimaschädliches CO2 spricht, denkt meistens in erster Linie an Autos oder Flugzeuge. Aber haben Sie sich schon einmal überlegt, wie Ihre persönliche CO2-Bilanz aussieht? Praktisch jeder Handgriff, den wir tätigen, und jeder Schritt, den wir unternehmen, ist mit mehr oder weniger CO2-Produktion verbunden.
Kleidung, Lebensmittelkauf, Anschaffung von Elektrogeräten, ein neues Buch oder ein tolles Handy - hinter allem steckt eine Menge Energie, die zur Herstellung, zum Betrieb und schließlich zur Entsorgung nötig ist. Das gilt natürlich auch für die Wahl des Verkehrsmittels und des Heizsystems sowie die öffentliche Infrastruktur.
Den Waren und Dienstleistungen sieht man auf den ersten Blick meist nicht an, wieviel energetischer Aufwand dahinter steckt. Oder haben Sie gewusst, dass beispielsweise für 1 kg Butter 23.800 Gramm CO2 (in Bioproduktion sind es 22.100 g) aufgewendet werden müssen? Für 1 kg Rindfleisch sind es immerhin noch 13.300 g (Bio 11.350), für Käse 8.500 g (7.950), Geflügel 3.500 g (3.050), Milch 950 (900), Teigwaren 900 (750) oder Kartoffeln 200 (150).
In den Bilanzen für die verschiedenen Produkte sind alle wesentlichen Treibhausgase berücksichtigt, die entstehen, bis man die Ware im Geschäft kaufen kann: vom Diesel für den Traktor, der Düngung, dem Tierfutter bis zur Energie für Verarbeitung, Verpackung, Lagerung und den Transport.
Hier das Beispiel für einen normalen CO2-Alltag (berechnet nach dem 156-seitigen CO2-Zähler des Pendos-Verlags):
Radiowecker, der das ganze Jahr am Netz hängt, klingelt. Macht 23 g CO2 am Tag (8,5 kg/Jahr). Heizkörper aufdrehen 6.500 g/ Tag, elektrische Zahnbürste 72, zehn Minuten Duschen 2.300 g.
Frühstücksmarmelade 48, Butter 480, ein Ei 140 g.
Hausarbeit: Bügeln 1.550, Teppiche saugen 1.165, ein 60-Grad-Waschgang mit Vorwäsche 950 g (40 Grad ohne Vorwäsche 300 g).
Benzin- oder Diesel-PKW-Autofahrt zur Arbeit: von 81 g/km (VW Lupo) bis 570 (Ferrari). Die Bahn schlägt mit 27 g zu Buche, Straßenbahn mit 53 g.
Arbeit am PC mit Flachbildschirm und Drucker pro Stunde 117 g, Telefon mit Anrufbeanworter und Fax laufen rund um die Uhr für 340 g.
Für ein Mittagessen aus der Kantine muss man mit etwa 3.000 g rechnen. Ein Abendmahl mit Pizza aus dem Ofen (390 g), einem Bier (225 g) und einem Joghurt (125 g) verschlingt knapp 800 g. Zwischendurch macht der Kauf eines neuen T-Shirts 5.900 g aus.
Eine Fernsehstunde je nach Gerät liegt zwischen 22 und 226 g.
Die aufgeführten Beispiele summieren sich auf 26 bis 27 kg CO2 pro Tag.
ÖBB ist nachhaltig unterwegs!
Jede Bahnfahrt ist ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz. Denn im Vergleich zum Straßenverkehr entsteht dabei nur ein Bruchteil des Klimakillers Kohlendioxid. Die ÖBB unternehmen viele Anstrengungen, um diese Bilanz noch weiter zu verbessern.

Eine Fahrt mit der Bahn verursacht nur ein Fünftel der CO2-Emissionen einer Pkw-Fahrt. Wird die Bahn statt des Pkw genutzt, erspart ein Reisender der Umwelt damit pro Kilometer rund 100 Gramm des schädlichen Treibhausgases. Besonders dramatisch ist der Unterschied beim Güterverkehr: Jede Tonne, die per Lkw transportiert wird, verursacht pro Kilometer das 16-fache an CO2-Emissionen eines Bahntransports.
Wesentlich für diese positive Klimabilanz der Bahn ist ihre Energiequelle. Denn betrieben werden die Züge der ÖBB mit umweltfreundlich produziertem Strom. Dabei werden rund 83 Prozent des in unserem Land verbrauchten Bahnstroms aus erneuerbaren, heimischen Energieträgern erzeugt, vor allem aus Wasserkraft. Schließlich betreibt die ÖBB-Infrastruktur Bau AG acht eigene Wasserkraftwerke, mit deren Produktion allein schon rund ein Drittel des Bahnstrombedarfs abgedeckt werden kann. In den nächsten Jahren wollen die ÖBB etwa 200 Millionen Euro in Ausbau und Modernisierung ihrer Kraftwerke investieren. Die Stromproduktion steigt damit um weitere 25 Prozent .
Die neu gewonnene Energie soll jetzt natürlich so effizient wie möglich eingesetzt werden. Bis 2010 will die Bahn daher allein im Schienenverkehr die Energieeffizienz um fünf Prozent steigern. Dazu gibt es ein ganzes Bündel an Maßnahmen. Einerseits arbeitet man an der steten Erhöhung der Auslastung der Güterzüge, andererseits gilt es Fahrpläne und Maschineneinsatz zu optimieren. Einen wichtigen Beitrag zum Energiesparen leistet auch die laufende Erneuerung der Triebfahrzeuge und Loks, aber auch die Umrüstung des Wagenmaterials auf energieeffizientere Modelle. Ein gutes Beispiel für´s Energiesparen ist da die Rückspeisebremse der modernen Taurus-Lokomotiven. Die beim Bremsen freigesetzte Energie wird wieder in Strom zurückverwandelt und ins Bahnnetz rückgespeist. Zu guter letzt heißt es jetzt auch „Gleiten statt Hetzen” für die 4.600 Triebfahrzeugführer der Bahn. Sie wurden in energiesparender Fahrweise geschult. Moderne Technik und energieeffizienter Fahrstil in Kombination senken so den Energieverbrauch um bis zu 15 Prozent!
Auch die Postbusflotte hilft mit beim CO2-Sparen. Rund 2.800 BuslenkerInnen wurden etwa bei Economy-Trainings zu „SpritsparerInnen” ausgebildet. Das erspart dem Unternehmen hohe Treibstoffkosten und der Umwelt bis zu 5.000 Tonnen Kohlendioxid jährlich.
Neuland betritt Österreichs größter Logistikonzern mit dem Pilotprojekt „Energieffizienz in ÖBB-Gebäuden”. Dabei wird untersucht, wie durch bau- und anlagentechnische Maßnahmen die Energieeffizienz in den Immobilien erhöht werden kann. 2007 wurde dies bereits in 14 Gebäuden umgesetzt, heuer werden 36 weitere fit für den Klimaschutz gemacht.
Jetzt neu: Energieausweis für jedes Haus ist Pflicht!
Was Neuwagen jetzt nicht mehr haben, ist für Häuser nun Pflicht: ein Typenschein! Dabei handelt es sich um einen Energieausweis, der dem Käufer oder Mieter genau Aufschluss über die Betriebskosten gibt. Der Gebäude-Typenschein ist ein Schritt zu mehr Transparenz.
Die Betriebskosten nehmen beim Wohnen einen immer höheren Anteil an den Gesamtkosten ein. Dabei fallen vor allem die Heizkosten besonders ins Gewicht. Hier kann man viel Geld verbrennen, aber auch sparen. Deshalb ist hier Transparenz von großer Bedeutung. Der neue Energieausweis soll wie ein Typenschein rechtlich verbindlich alle energietechnisch relevanten Merkmale eines Gebäudes auf einen Blick offen legen.
Böse Überraschungen bei der Abrechnung der laufenden Kosten können so vermieden werden, und es ist möglich, anhand des Energiepasses Objekte und deren Betriebskosten zu vergleichen. Die erfassten Daten zeigen den Ist-Zustand und geben die Möglichkeit, Verbesserungen zu planen, um somit die Betriebskosten zu senken. Mit einem eventuellen Umstieg auf ökologisch und ökonomisch sinnvolle Heizsysteme - wie zum Beispiel Solaranlagen oder Wärmepumpen - kann zusätzlich noch ein aktiver Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz geleistet werden.
Die Vorschrift zur Vorlage eines Energieausweises fußt auf einer Änderung in der Bauordnung und im Bautechnikgesetz. Mit dieser wird die EU-Gebäude-Richtlinie umgesetzt. Seit 1. Jänner 2008 ist bei Vermietung oder Verkauf eines nach 1. Jänner 2006 errichteten Gebäudes, auch bei Einfamilienhäusern und Wohnungen, der Typenschein Pflicht. Für alle anderen Gebäude gibt es eine Übergangsfrist bis 1. Jänner 2009.
Darüber hinaus besteht für alle Häuser, die größer als 1.000 m2 sind und mehr als 120 Menschen aufnehmen können (mehrgeschossige Wohngebäude, Schulen, Spitäler, Bürogebäude, Hotels…) eine Aushangpflicht. Demnach muss an gut sichtbarer Stelle für jeden lesbar sein, in welche Kategorie das Objekt fällt.
Insgesamt wird der Energieausweis in sieben Wärmeschutzklassen unterteilt (A - G) und mit färbigen Balken dargestellt – ähnlich wie bei Kühlschränken oder Waschmaschinen, wo nach Energieeffizienzklassen gestaffelt wird. So hat beispielsweise ein Objekt der Kategorie G einen fünffachen Wärmebedarf von einem Objekt der Kategorie A. Passivhäuser erhalten die Klassifizierung A++. Umweltlandesrat Rudi Anschober: „Solche Kennzeichnungen kennt man ja schon von den Elektrogeräten.”
Für Bauherren ist die gesetzliche Neuerung auch deshalb wichtig, „weil fast alle Förderungen, die beantragt werden, einen Energieausweis voraussetzen,” wie Karl Strasser als geprüfter Energieberater der Energie AG weiß. Das heißt, bei einer Sanierung mit Förderung ist der Ausweis ebenfalls vorzulegen.
Problematisch wird die Ausweiserstellung bei sehr alten Gebäuden, bei denen es nicht mehr möglich ist, noch Unterlagen über die Bausubstanz, Isolierungen und weitere relevante Details zu finden.
Für den Typenschein auf dem Prüfstand steht eine genaue Dokumentation über Gebäudehülle, Heizungsanlage, Lüftung, Warmwasserbereitung und eingesetzte Energieträger. In den meisten Fällen gibt es einen Bauträgervertrag, in dem alle Ausstattungsmaterialien aufgelistet sind. In diesen Unterlagen befinden sich auch die Pläne mit den genauen Abmessungen des Hauses. Bei Objekten mit mehreren Wohneinheiten, wird ein Energieausweis für das ganze Haus erstellt (Hausverwaltung). Bei Reihen- und Doppelhäusern muss für jedes einzelne Objekt ein Energieausweis erstellt werden. Stromsparmeister Karl Strasser: „Ein offener Punkt bleibt, wer die anfallenden Kosten für den Energieausweis zu tragen hat.”
Energie AG: Nummer 1 bei Beratung und Service

Die Experten der Energie AG beraten Sie gerne. Gratis-Infohotline: 0800 81 8000
Die Energie AG ist seit Jahren die Nummer 1 bei Energieeffizienz. Kundennähe und kompetente Beratung werden als Service groß geschrieben. Gerade bei Haushaltsgeräten kann ein überlegter Austausch deutliche Einsparungen bringen.
Im Vorjahr konnten 10.000 Kunden der Energie AG zur Entsorgung ihres alten „Stromfressers” gewonnen werden. Heuer gibt es einen 70-Euro-Bonus (50-Euro-Gerätegutschein, 20-Euro-Liefergutschein) für Stromkunden der Energie AG, die ein modernes Gerät der höchsten Energieeffizienzklasse kaufen.
Beim Waschen kann man sauber sparen

Das macht Spaß! Beim Waschen lässt sich sauber sparen (Bild). Und zwar an Strom, Wasser, Kohlendioxid und natürlich Geld. Prinzipiell gilt der Grundsatz: Einmal ist billiger als zweimal. Waschmaschine und Wäschetrockner brauchen bei einem voll angefüllten Durchgang weniger Strom als bei zwei Spardurchgängen. Das gilt auch für Geschirrspüler. Entscheidend ist auch die richtige Temperaturwahl. Für normal verschmutzte Wäsche genügt 40 Grad Waschtemperatur. Auch auf die Vorwäsche kann man in diesem Fall meistens verzichten.
Wichtig: Hängen Sie die Wäsche nicht in der Wohnung auf. Ihre Heizung wird versuchen, die zusätzliche Feuchtigkeit durch weiteres Heizen aufzufangen, die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung steigt an. Feuchte Wäsche hat auch direkt auf der Heizung nichts zu suchen. Die Wärme gelangt so gar nicht in den Raum. Wer keinen Trockenkeller oder -speicher hat, sollt als Ausgleich mindestens viermal täglich lüften.
„Hui statt Pfui” für saubere Landschaft

LAV-Vorsitzender Bgm. Josef Moser, die Linzer Vize-Bgm. Christiana Dolezal und Umweltlandesrat Rudi Anschober unterstützen „Hui statt Pfui”.
Obwohl das Umweltbewusstsein der Bevölkerung steigt, werfen Menschen immer öfter Abfälle achtlos weg und zerstören so das Landschaftsbild. Die Beseitigung der Verunreinigungen kostet zudem viel Geld. Daher wirbt ab Frühjahr eine vom OÖ-Landesabfallverband (LAV), den Bezirksabfallverbänden und Statutarstädten initiierte Bewusstseinsbildungskampagne für mehr Verantwortung im Umgang mit öffentlichem Raum.
Unter dem Titel „Hui statt Pfui” soll die Kampagne positive Emotionen bewirken und Aufmerksamkeit und Motivation wecken. Die Aktionen und Botschaften erheben nicht mahnend den Zeigefinger, sondern sollen durch unterhaltsame Information für ein umweltgerechtes Verhalten sorgen.
Im Rahmen der Kampagne, die vom Umweltressort des Landes unterstützt wird, sollen im Frühjahr in vielen Gemeinden Flurreinigungsaktionen stattfinden. Der LAV stellt dafür vergünstigt Handschuhe und Sammelsäcke zur Verfügung.
Ein „Cabrio” für die Terrasse
Das ganze Jahr lang Urlaubsstimmung mitten im Grünen und doch in den eigenen vier Wänden - dieses Lebensgefühl zaubert die Firma KGI aus Altenberg preiswert in jeden Garten und auf jede Terrasse. Sie ist ein Spezialist für überdachte Lösungen.

KGI hat für jeden Bedarf die optimale Lösung: feste und bewegliche Verglasungen, Wintergärten, Terrassendächer mit Beschattung, Schiebe- und Faltelemente, Sonnenschutz, Loggiaverglasungen, Windschutz, Gewächshäuser… Damit lässt sich der Lebensraum wetterunabhängig erweitern. Die Lebensqualität steigt spürbar an. „Wir bemühen uns in jedem Einzelfall durch persönliche Beratung um die individuell optimale Lösung,” verspricht KGI-Geschäftsführer Gerald Klamuth (Bild). Modernste Vermessungstechnik, millimetergenaue Maßanfertigung und Termintreue sind garantiert.
Zu den Hits im KGI-Angebot gehört das Terrassen-„Cabrio”. Es verfügt über ein tolles Design und einzigartige Schiebeelemente. Die ganze Front besteht aus stufenlos verstellbaren Vertikalschiebeteilen, die man jedem Wetter anpassen kann. So sitzt man mitten im Grünen und ist doch vor Sonne, Regen, Wind oder Schmutz geschützt.
Das gilt auch für den speziellen KGI-Pavillon, bei dem es sich um eine Weltneuheit handelt. Gerald Klamuth: „Unser Pavillon kann inklusive Dach bis zur Hälfte geöffnet werden und komplett um die eigene Achse in jede Richtung gedreht werden.”
Infos: KGI Klamuth OEG in 4203 Altenberg bei Linz, Oberkulm 3: Tel. 07230/20534, Fax 07230/ 20534-44, e-mail: office@kgi.at, Web: www.kgi.at
Aktion: Conrad Electronic hilft beim Sparen

Markus Haas, Abteilungsleiter Haustechnik im Conrad Megastore Leonding: „Mit unseren Produkten lässt sich bares Geld sparen.”
Energie sparen ist kein Schlagwort, sondern DAS Thema im März bei Conrad Electronic am Leondinger Harter Plateau. Mit gezielten Aktionen und jeder Menge Kundeninformation setzt sich das Team von Conrad Electronic für den Umweltschutz ein. Überzeugt vom Sparpotential der innovativen Conrad-Produkte ist Haustechnik-Abteilungsleiter Markus Haas. Er rät: „Erst messen und dann gezielt Energie und damit bares Geld sparen. Mit unseren Produkten ist das kinderleicht.” Von Energiesparlampen aller Größen und Formen über Energiekosten-Messgeräte bis hin zu intelligenten Heizungssteuerungen reicht das umfangreiche Angebot zum Thema.
Im Aktionsmonat März lohnt sich der Besuch im Conrad Megastore Leonding gleich doppelt: Man kann die cleveren Energiespar-Produkte live erleben und findet die aktuellsten Schnäppchen aus der Welt der Elektronik und Technik.

