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ÖVP und Grüne lehnen zukunftsweisende Lösung ab Maßnahmen zur Grundstücksbereitstellung für die Ostumfahrung Linz wurden von ÖVP und Grünen abgelehnt.
„Die Ostumfahrung Linz darf nicht schubladiert werden!”
ÖVP und Grüne lehnen zukunftsweisende Lösung ab Maßnahmen zur Grundstücksbereitstellung für die Ostumfahrung Linz wurden von ÖVP und Grünen abgelehnt.
Maßnahmen zur Grundstücksbereitstellung für die Ostumfahrung Linz wurden von ÖVP und Grünen abgelehnt. „Die Entscheidung für den Westring ist gefallen, doch das große Zukunftsprojekt ,Ostumfahrung Linz’ darf nicht schubladiert werden”, fordert LAbg. Dr.in Kordula Schmidt (Bild). Die Diskussion müsse weitergehen, Landesrat Franz Hiesl bereits jetzt Vorkehrungen treffen und eine künftige Trasse für die Ostumfahrung frei halten. Die Gefahr für spätere teure Grundstücksablösungen sei enorm. „Die Umfahrung Ebelsberg alleine wird nicht mehr reichen, wenn ab dem Jahr 2015 die Mühlviertler Schnellstraße (S 10) fertig gestellt wird und der Verkehr aus dem Mühlviertel durch Linz rollt. Hier muss eine überregionale Verkehrslösung her”, so Schmidt. Eine Ostumfahrung läge klar auf der Hand. Für die EinwohnerInnen würde diese Entlastung mehr Ruhe, bessere Luft, mehr Bewegungsspielraum, mehr Verkehrssicherheit, kurz: mehr Lebensqualität bedeuten. „Die Planung zur Bewältigung des steigenden Verkehrsaufkommens muss jetzt passieren. Es ist zu spät, wenn die gewaltige Verkehrslawine da ist. Ich fordere Landesrat Hiesl auf, sich verstärkt für eine Ostumfahrung einzusetzen”, erklärt Schmidt.
Grenzüberschreitende und überregionale Projekte sind für den Wirtschaftsstandort Linz besonders wichtig (Summerauer- und die Pyhrn-Bahn sind vorzuziehen). „Die Zukunft hängt aber auch von Straßenbauten ab. Der ab 2009 geplante Westring hat Vorrang, doch die Ostumfahrung ist ein zukunftsweisendes Projekt und darf daher nicht vom Tisch”, betont Schmidt.

