21. November 2018

  • AKTUELLES

    Viele Landsleute wohnen im Müll

    Das Messie-Syndrom geht um:

    Es trifft Frauen und Männer, den Arbeiter genauso wie Lehrer, Künstler oder Ärzte, und es macht vor keiner Altersgruppe Halt:?Das Messie-Syndrom geht um! Damit ist das zwanghafte Sammeln und Horten von Gegenständen aller Art gemeint. Ein Messie beantwortet die Frage „Wegwerfen oder aufheben?“ immer mit „aufheben“. „In Oberösterreich leiden etwa vier Prozent der Menschen unter dem Messie-Syndrom,“ weiß man im Verein EXIT-sozial, der Betroffenen und deren Angehörigen Hilfe anbietet. Die Wohnungen von Messies verwandeln sich über kurz oder lang in Müllhalden. Das hat schlimme Folgen: Während in der einen Heimstätte letzte bewohnbare Plätze noch durch ein Gangsystem verbunden bleiben, ist eine andere so zugemüllt, dass nicht einmal mehr das Bett zugänglich ist. Der Bewohner muss auswärts schlafen. Gehortet wird alles: Lebensmittel, Kosmetikartikel, Zeitungen, Plastiksackerl, Bekleidung, Bu?cher, Flugblätter, Werkzeug, Verpackungsmaterial… Messies sind nicht stolz auf ihren Besitz, sondern schämen sich dafür. Sie lassen meist niemanden mehr in die Wohnung und vereinsamen. Foto: Eine typische Messie-Wohnung: Alle Räume sind mit allen möglichen Gegenständen vollgestopft (Foto: Fotolia).

  • AKTUELLES

    Alle 39 Minuten passiert ein Unfall mit Wild

    Mit der Umstellung auf die Winterzeit fallen die Hauptverkehrszeiten wieder in die Dämmerung und Dunkelheit. Gerade da sind die Wildtiere besonders aktiv. Die Gefahr von Verkehrsunfällen mit Wild steigt. In der Saison 2016/17 starben im Straßenverkehr in Oberösterreich 13.400 Wildtiere. Es kam alle 39 Minuten zu einem Wildunfall. Dabei wurden 62 Personen zum Teil schwer verletzt. Im Ernstfall warnen Experten vor Ausweichmanövern. Das sei noch riskanter als der Zusammenstoß mit dem Tier.

  • AKTUELLES

    Originell: Heiratsantrag schwebt am Himmel

    Love ist in the air!

    Mario lädt seine Bianca zu einer Wanderung auf die Alm ein. Bei einer Rast taucht plötzlich ein Kleinflugzeug am Himmel auf, das ein Banner mit Eheringen und einem Fragezeichen hinter sich herzieht (Bild oben). Nach dem Blick zum Himmel hält Mario Verlobungsringe in der Hand und stellt der überraschten Bianca die berühmte Frage, auf die sie gerne „Ja, ich will!“ antwortet. Der Heiratsantrag aus der Luft ist eine originelle Idee und wird von Pilotenteam Pesendorf in Waldneukirchen angeboten. „In Frage kommen alle Orte, die man anfliegen kann,“ so Pilot Peter Grammer. Seine Kollegin Elke Ziebermayr erzählt lächelnd: „Es ist auch schon vorgekommen, dass sich beim Anflug zu einem Einsatzort ein spontaner Heiratsantrag ergeben hat.“ Nähere Infos unter 0699/17679968.

  • KOMMENTAR

    ORF null

    von Manfred Radmayr

  • FREIZEIT

    Bilderbuch-Wanderherbst

    Langbathseen und Dolomitensteig empfehlen sich

    Bizarre Felsgebilde, ein herrliches Panorama und alpines Erlebnis erwarten einen am Dolomitensteig in Hinterstoder. Als Rastplatz bietet sich die herrliche Hochsteinalm an.

  • AKTUELLES

    Enns: Konzept gegen leere Häuser

    Neun Immobilien in der Innenstadt konnte bereits Leben eingehaucht werden

  • AKTUELLES

    Promi-Toten per Handy auf der Spur

    Linzer St. Barbara-Friedhof bietet neue Art von Führung an

    Eine neue Art von Friedhofsführung per Smart­phone, die bei den Besuchern sehr gut ankommt, bietet seit kurzem der Sankt Barbara-Friedhof in Linz an. Mittels QR-Codes, die an Gräbern prominenter Personen angebracht sind, können per Internet Informationen über die Verstorbenen abgerufen werden.

  • GESELLSCHAFT

    Ennser Künstlerin: „Ich male mir einen Mann“

    Große Ehre für die Ennser Künstlerin Brigitte Rauecker (Bild rechts). Sie war mit ihrem Werk „Ich male mir einen Mann” von 13. bis 21. Oktober bei der Internationalen „Art Exposition Venice Art“ im wunderschönen Ambiente der Scuola Grande San Teodoro in Venedig vertreten und fand großes Publikumsinteresse. Brigitte Raueckers Kunst ist zeitgenössischen Themen gewidmet. Der Mensch steht bei ihr im Vordergrund. Die Anforderungen und die Schnelllebigkeit der heutigen Gesellschaft spiegeln sich in den Gesichtern des Menschen wider, und das versucht die Ennserin in ihren Porträts darzustellen. „Gesichter erzählen Geschichten,“ sagt Rauecker, die Ölmalerei bevorzugt. Ihre Porträtgemälde sind mehr als nur ein Spiegel der Abgebildeten. Mit viel Wärme und Leidenschaft versucht sie das Wesen und die Persönlichkeit der abgebildeten Personen zum Ausdruck zu bringen. Ein Besuch im Atelier ”ART B. Rauecker” ist jederzeit nach telefonischer Vereinbarung möglich (T. 0650/2498200) oder Sie besuchen die Künstlerin auf www.atelier-rauecker.at

  • AKTUELLES

    Sparkasse erfand Weltspartag

    Geldinstitut prägt seit 170 Jahren den Spargedanken

  • AKTUELLES

    Einmal jährlich landet eine Gans am Teller

    Japaner fliegen auf Daunen aus OÖ

  • AKTUELLES

    Elvis-Show für krankes Kind

    Kinderkrebshilfe Feldkirchen/Donau lässt rocken:

    „A Tribute to Elvis“ veranstaltet die Kinderkrebshilfe Feldkirchen an der Donau am 24. November (20 Uhr) im örtlichen Schul- und Kulturzentrum. Für die Elvis-Show sorgen „J. J. King & The Hayriders“. Hinter J. J. King verbirgt sich Jürgen Höchtl, der Amtsleiter der Marktgemeinde Timelkam. „Er ist großartig und hat schon weltweit bei Elvis-Contests große Erfolge gefeiert,“ schwärmt Johann Karolyi, Obmann der Kinderkrebshilfe Feldkirchen. Der Erlös aus dem Konzertabend geht an eine alleinstehenden Innviertlerin und ihren zehnjährigen, krebskranken Sohn. Karten gibt es ab sofort in allen Sparkassen-Filialen in Oberösterreich. Für die Besucher ist auch eine Tanzfläche vorhanden, und es gibt eine große Tombola. Foto: J. J. King alias Jürgen Höchtl und die Hayriders rocken am 24. 11. in Feldkirchen für die Kinderkrebshilfe (Foto: cityfoto).